Speedskating

gehört zu den attraktivsten Sportarten. Im Bewegungsablauf dem Eisschnelllaufen ähnlich, ist diese Sportart durch die Massenstarts wesentlich attraktiver. Außerdem wird ähnlich wie beim Radsport, durch Wettkampfformen wie Punktelauf, Ausscheidungslauf oder Staffel die Spannung für das Publikum noch erhöht. Einen guten Speedskater zeichnet neben Schnelligkeit, Ausdauer und Sprintvermögen auch taktische Intelligenz und schnelles Erfassen von Situationen aus. Während die jüngsten Sportler gerade mal 3-4 Jahre alt sind, hat auch der Seniorensport in den letzten Jahren in Deutschland einen großen Aufschwung genommen. Die ältesten Wettkampf-Speedskater sind über 60 Jahre alt und eine Hochburg der erfolgreichen Seniorenskater ist dabei auch Berlin ...

Die Strecken

Speedskating ist eine Sportart sowohl für Sprinter als auch für Langstreckler. Im Aktivenbereich wird als kürzeste Strecke die 300 m-Distanz absolviert, die einzige Strecke, die im Solo-Kampf gegen die Uhr zurückgelegt werden muss. Neben der Kurzstrecke 500 m gibt es die Mittelstrecken 1.000 m, 1.500 m, 3.000 m und 5.000m. Für die Langstreckenspezialisten stehen Strecken von 10.000 m und 20.000 m auf dem Programm. Strecken laut Wettkampfordnung sind 100m, 200 m, 300 m, 400 m, 500 m, 1.000 m, 1.500 m, 2.000 m, 3.000 m, 5.000 m, 10.000 m, 15.000 m, 20.000 m, 30.000 m und 50.000 m. Bei den neuerdings sehr populären Straßenrennen, die das gesamte Spektrum von Breitensport über Leistungssport bis zum Spitzensport in der selben Veranstaltung abdecken, werden Strecken verschiedener Länge gelaufen. Laut Wettkampfordnung sind Doppelmarathon, Marathon und Halbmarathon offizielle Wettkampfstrecken.